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Große technische und logistische Herausforderungen beim neuen Wiener Hauptbahnhof.

Vor besonderen Herausforderungen stand ZEMAN and Co bei der Errichtung der neuen Halle Nord am Wiener Hauptbahnhof: Über 100 Arbeiter inklusive aller technischen Geräte wie Kräne, Hubsteiger und Hebebühne wurden auf einem Baufeld von 3.000 m2 koordiniert.

Gleichzeitig musste Platz für die Zwischenlagerung aller Materialien geschaffen werden. Besonders beeindruckend war die Fertigung der Dachkonstruktion. Die Schwierigkeit ergab sich hier aus der an die südlich anschließenden Gleistragwerke angepassten, gekrümmten und konisch zusammenlaufenden Grundrissform. Dies hatte zur Folge, dass sich die quer zur Halle verlaufenden Hauptrahmen und die längslaufenden Tragelemente – Fachwerke und Längsträger – immer mit einem jeweils anderen Winkel kreuzten. Insgesamt wurden bei diesem Projekt 1300 Tonnen Stahl verbaut.